Hier findet Ihr noch mehr Fotos von Schloss Canterville

Hier findet Ihr einige schöne Stimmen zum Stück



Eine geistreiche satirische Romanze -

von Markus Wiegand,  frei nach einer Erzählung von Oscar Wilde

Die Anzeige in der TIMES klingt wirklich verlockend: "Englisches Schloss zu vermieten! Eigenes Personal inklusive". Das amerikanische Ehepaar Otis zögert nicht lange. Zusammen mit den Kindern John, William und Virginia ziehen sie von den USA nach England und nehmen ihr Traumschloss in Besitz.Einziger Haken: In den alten Gemäuern geht ein Gespenst um. Es ist der Geist des lange verstorbenen Sir Simon de Canterville. Eine dunkle Vergangenheit lastet auf ihm und seinen Nachkommen. Aber die Familie Otis wird sich davon nicht einschüchtern lassen. Oder etwa doch? 


Aufführungstermine

 Premiere: Samstag, 25. März 2017 (ausverkauft)

Sonntag, 26. März 2017 (ausverkauft)

 Sonntag, 02. April 2017 (ausverkauft)

 Freitag, 07. April 2017 (ausverkauft)

Seniorenvorstellung: Sonntag, 09. April 2017                   

 Sonntag, 09. April 2017 (ausverkauft)

 Ostersonntag, 16. April 2017 (ausverkauft)

Ostermontag, 17. April 2017 (ausverkauft)

Donnerstag, 20. April 2017 (ausverkauft)

 Zusatz: Samstag, 22. April 201(ausverkauft)

 Zusatz: Mittwoch, 26. April 2017 (ausverkauft)

 Zusatz: Freitag, 28. April 2017 (ausverkauft)

Zusatz: Samstag, 29. April 2017 (ausverkauft)



Mitwirkende:

Christian Selbherr, Sylvia Berghammer, Albert Ambacher, Annette Höller,

Ludwig Stürzer, Korbinian Kloiber, Peter Poensgen, Michael Zehrer

Ursula Lippkau, Maria Obendorf, Steffi Stocker, Markus Dorn 

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Regie:

Rosi Staber >>>

 

Bühnenbau:

Florian Zehrer, Christian Mairinger >>>



Zum Autor:

Oscar Wilde (1854-1900), geboren in Dublin, lebte in London und war einer der bekanntesten und umstrittensten Schriftsteller seiner Zeit. Er schrieb u.a. die Erzählungen „Lord Arthur Saviles Verbrechen“ (1877), „Das Gespenst von Canterville“ (1877), „Das Sternenkind“ (1891) sowie den Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ (1890). Wegen homosexueller „Unzucht“ wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus mit Zwangsarbeit verurteilt. Danach lebte er verarmt in Paris, wo er mit 46 Jahren starb.

 

Markus Wiegand verfasste nach Wildes Vorlage das Theaterstück, das am 08.01.2001 in der Braunschweiger „Brücke“ seine umjubelte Uraufführung feierte. Autor Wiegand führte dabei selbst Regie.



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