Hier findet Ihr einige schöne Stimmen zum Stück



Neurosige Zeiten - Eine Komödie in der Irrenanstalt

von Winnie Abel

Wie empfängt man Besuch in einer Psychiatrie, ohne dass der Besuch merkt, dass er in einer Klapsmühle ist? Vor dieser Herausforderung steht Agnes Adolon, Tochter einer reichen Hoteldynastie. Denn ihre Mutter meldet spontan Besuch an – nur dass diese davon ausgeht, Agnes residiere in einer Villa und nicht in der Klapse. Kurzerhand sollen die Mitbewohner aus Agnes skurriler Psychiatrie-Wohngruppe nun versuchen, wie ganz normale Menschen zu wirken und das wahnwitzige Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf…

Das waren unsere Aufführungstermine:

  • Samstag, 30. März 2019 (ausverkauft)
  • Sonntag, 31. März 2019 (ausverkauft)
  • Freitag, 05. April 2019 (ausverkauft)
  • Sonntag, 07. April 2019 (ausverkauft)
  • Donnerstag, 11. April 2019 (ausverkauft)
  • Samstag, 13. April 2019 (Seniorenvorst., 14 Uhr, ausverkauft)              
  • Sonntag, 14. April 2019 (ausverkauft)
  • Ostersonntag, 21. April 2019 (ausverkauft)
  • Ostermontag, 22. April 2019 (Zusatzvorstellung, ausverkauft)
  • Donnerstag, 25. April 2019 (Zusatzvorstellung, ausverkauft)
  • Sonntag, 28. April 2019 (Zusatzvorstellung, ausverkauft)
  • Donnerstag, 02. Mai 2019 (Zusatzvorstellung, ausverkauft)
  • Freitag, 03. Mai 2019 (Zusatzvorstellung, ausverkauft)


Darsteller:

 

Christian Selbherr (Sir Simon de Canterville)

Sylvia Berghammer (Virginia)

Albert Ambacher (George de Malvosin)

 

Annette Höller (Mrs. Otis)

Ludwig Stürzer (Mr. Otis)

Korbinian Kloiber (John)

Peter Poensgen (William)

 

Michael Zehrer (Benson)

Ursula Lippkau (Ellie)

Maria Obendorf (Lady Canterville)

 

Steffi Stocker (Eleonore)

Markus Dorn (Sir Geoffrey)

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Claudia Brodzinska-Behrend (Stimme)

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Regie:

Rosi Staber 

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Bühnenbau:

Florian Zehrer, Christian Mairinger

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Zum Autor:

Oscar Wilde (1854-1900), geboren in Dublin, lebte in London und war einer der bekanntesten und umstrittensten Schriftsteller seiner Zeit. Er schrieb u.a. die Erzählungen „Lord Arthur Saviles Verbrechen“ (1877), „Das Gespenst von Canterville“ (1877), „Das Sternenkind“ (1891) sowie den Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ (1890). Wegen homosexueller „Unzucht“ wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus mit Zwangsarbeit verurteilt. Danach lebte er verarmt in Paris, wo er mit 46 Jahren starb.

 

Markus Wiegand verfasste nach Wildes Vorlage das Theaterstück, das am 08.01.2001 in der Braunschweiger „Brücke“ seine umjubelte Uraufführung feierte. Autor Wiegand führte dabei selbst Regie.



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